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in die Kaminstube der Bergstraße 10 im OT Holzhau
20. 11. 2017 Hüttennachmittag
in die Kaminstube der Bergstraße 10 im OT Holzhau
27. 11. 2017 Hüttennachmittag
mit Nachtskifahren und der 1. Hüttenparty der Saison
01. 12. 2017 Saisoneröffnung am Skihang in Holzhau
in die Kaminstube der Bergstraße 10 im OT Holzhau
04. 12. 2017 Hüttennachmittag

Sehen & Erleben


Aktiv im Ski- und Wandergebiet Holzhau, Sächsische Landsiedlung GmbHDer erste Satz auf unserer Startseite lautet Ein Ski- und Wandergebiet im Erzgebirge lädt ein. Und nur wenige Zeilen später zählen wir, ganz kurz gefasst, auf, was das Ski- und Wandergebiet Holzhau touristisch zu bieten hat.

In den Rubriken Winter(sport) und Aktiv im Sommer zeigen wir die zahlreichen Möglichkeiten für einen erholsamen, sportlich-aktiven Urlaub in unserem Ort auf.

Und hier nun stellen wir unsere Sehenswürdigkeiten vor. Gebäude, die wir hegen und pflegen, weil sie uns wichtig sind, weil sie einen Blick in die Geschichte gewähren, von und über uns „erzählen“.

Brauereimuseum

Emblem der Rechenberger Brauerei, Sächsische Landsiedlung GmbHMan schreibt das Jahr 1558: das Rittergut Rechenberg erhält Braurecht. Caspar III. von Schönberg nimmt den Bau der Brauerei an jetziger Stelle in Angriff. Wenige Jahre später brennen Brauhaus, Malztenne, die Wohnung des Brauers nieder. Der Wiederaufbau folgt. 1647 wird aus der Rittergutsbrauerei  eine Kammergutsbrauerei, denn Besitzer ist jetzt die Kurfürstliche Kammer Dresden. Dann Verkauf an die Gemeinde Nassau, gezahlt wird mit Talern. Karl August Meyer wird Pächter bevor sein ältester Sohn 1876 die Brauerei kauft. Die wechselvolle Geschichte der Brauerei ist bestimmt von gesellschaftlichen Umständen, von Krieg, Aus- und Umbauten, Verstaatlichung und Reprivatisierung. Am 1. Juli 1990 geht die Traditionsbrauerei wieder in Familienbesitz an Andreas und Thomas Meyer. Die Produktionsstruktur, ausschließlich Fassbier herzustellen, wird beibehalten.

Sudhaus, Brauerei RechenbergDie Historische Brauerei wird 1995 bis 2002 aufwendig restauriert und als Sächsisches Brauereimuseum bei laufender Produktion der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Führungen durch die Erlebniswelt rund um´s Bier:
Dienstag – Freitag 11.00 Uhr und 14.00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag 11.00 Uhr, 13.00 Uhr und 15.00 Uhr

Brauerei Rechenberg, An der Schanze 3 in 09623 Rechenberg-Bienenmühle
Telefon 037327 88015 Fax 037327 88010 Mail infobrauerei-rechenberg.de
Alle Infos auf www.brauerei-rechenberg.de 

Heimathaus

Dauerausstellung im Heimathaus Clausnitz, Sächsische Landsiedlung GmbHHeimnathaus in Clausnitz, Sächsische Landsiedlung GmbHWir sind im Ortsteil Clausnitz am Heimathaus, Dorfstraße 53. Wir wissen, im ersten Stock gibt es die Dauerausstellung Reise in die Vergangenheit. Und wir haben gelesen: Bei einer Führung durch die historischen Räume können wir den Lebensalltag unserer Vorfahren z.T. bis 1880 zurück verfolgen. Ein Blick und es ist klar, das Gebäude ist viel älter. Richtig. Da gibt es Aufzeichnungen, wonach es durch einen Wolkenbruch 1622 zerstört wird. 1708 wird die „wüste Baustatt“ von Friedrich Mehnert gekauft, um ein Haus darauf zu bauen. Von Verkäufen, von Wohnstätte, von Krämerladen, Kolonialwarengeschäft und Konsum, auch von Gemeindebibliothek, Schulküche und Schulhort sowie der Arbeitsstätte für ABM-Kräfte und Dorfzentrum mit Sprechzimmer für den Bürgermeister, gleich nach der politischen Wende, spricht die Historie des Hauses. Das Heimathaus, so erfahren wir, ist Treffpunkt für Vereinsmitglieder, lädt Gäste zum kreativen Gestalten oder in wechselnde Ausstellungen, öffnet das Kaffeestübchen zum Weihnachtsmarkt ….


Rathaus & RathausGalerie

Besuch in der RathausGalerie, M. MatthesBurgfelsen und Rathaus in Rechenberg, ächsische Landsiedlung GmbHFür die Burg Rechenberg mit Siedlung findet sich 1270 die erste urkundliche Erwähnung. Am Fuße des Burgfelsen entstehen Mitte des 14. Jahrhundert Wirtschaftsgebäude, zu Beginn des 15. Jahrhunderts ein Herrenhaus und ab 1558 wird hier Bier gebraut. Das Herrenhaus, die Brauerei und fast alle Gebäude brennen 1586. Nicht die Burg, doch Brauerei, Herrenhaus und Wirtschaftsgebäude werden wieder aufgebaut. Teile der Burgruine prägen noch heute das Areal im Ortszentrum Rechenberg. Das Herrenhaus beherbergt in den rund 370 Jahren vom Wiederaufbau bis heute nicht nur seine Bewohner, wohl auch eine Branntweinbrennerei unten im Gewölbe und Burggraf Heinrich II. von Meißen als Gefangenen? Ende der 1870-ziger wird umgebaut, das Herrenhaus wird Schule, denn die Eröffnung der Eisenbahnstrecke ab Freiberg hat den Zuzug vieler Familien zur Folge. 1992 ein weiterer umfassender Umbau. Im Gebäude An der Schanze 1 befinden sich jetzt vier Wohnungen, eine Filiale der Sparkasse und die Gemeindeverwaltung. Im ehemaligen Speisesaal der Ritter finden heute Gemeinderatsitzungen statt. Zwischen Haustür und Ratssaal die RathausGalerie - hier werden mehr als zehn Jahre wechselende Ausstellungen, zumeist regionaler Künstler, gezeigt. Ein Konzept sieht bis Ende 2017 die Umgestaltung und Wiedereröffnung der RathausGalerie mit der Dauerausstellung Regionale traditionelle Volks- und Handwerkskunst vor.


Öko-Bad

Saisonende im Öko-Bad Rechenberg, Sächsische Landsiedlung GmbHEs ist die Zeit des Bergbaus im Erzgebirge. Die Flößerei ist ab 1659 Teil der Bergbaugeschichte in der Region. In Rechenberg, nahe am Flussbett der Mulde (heute gegenüber Muldentalstraße 8), wird ein Floßerteich angelegt. Nicht so viele und nicht ganz so heiße Sommertage hat ein Jahr in beinahe 600 m über dem Meeresspiegel, doch es gibt diese Tage und die Bewohner des Tales finden in diesem Teich Abkühlung. Nach 1875 wird, nach der Zerstörung des Floßteiches, der "Badeteich" zur Eisgewinnung für die Brauerei angelegt. 1934 wird daraus eine Badeanstalt. Mit einem Umbau 1954 hat Rechenberg nun öffentliches Freibad. Ein weiterer Umbau lässt 2003 das Öko-Bad entstehen. Die natürliche Wasserreinigung übernehmen Pflanzen, Bakterien und Lurche. Hautverträglich ist das Wasser, gut für Kinder und Allergiker.

50-Meter-Schwimmbecken, Nichtschwimmerbecken, Kinderbecken, solargeheizte Duschen, behindertengerecht, 600 qm Liegefläche, Kinderspielplatz, Tischtennis, Freilandschach, Beachvolleyball, Kletterfelsen und Badgaststätte Waldapotheke mit Eis, Getränken und Imbissangebot.

Alle Infos auf www.oekobad.de
Pächter / Betreiber: Jens Fischer,
Mittelstraße 31 in 09623 Rechenberg-Bienenmühle,
Telefon 037327 9871

Speiseölpresse & Hofladen

Im Hofladen ClausnitzDirekt an der B 171 zwischen Clausnitz und Rechenberg-Bienenmühle finden wir Hofladen und Speiseölpresse der Agrargenossenschaft Bergland (Hauptstraße 13). Regionale Produkte, selbst angebautes Gemüse und Kartoffeln, Käse sowie Fleisch- und Wurstwaren von Genossenschaftskühen werden angeboten, sind produziert mit Partnern vor Ort oder der nahen Umgebung. Vom Erzeuger zum Verbraucher ohne Umwege – das gilt auch für die Speiseölpresse. Aus den Saaten des eigenen Anbaus, durch schonende Verpressung und ohne Wärmezufuhr werden Rapsöl, Leinöl und Leindotteröl hergestellt. Wie das geht, sehen die Gäste im Nebenraum des Hofladens, denn hier steht die Presse. Es ist spannend, sich die Verpressung anzusehen und zu beobachten, wie das Öl Tropfen für Tropfen durch die Leitungen fließt.

In der Rapsölmühle Clausnitz, M. MatthesÖffnungszeiten Ölpresse & Hofladen
Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag: 08:00 - 17:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 09:00 - 12:00 Uhr
Kein Eintritt in der Ölpresse

Alle Infos auf: http://www.agrar-bergland-clausnitz.de/hofladen/direktvermarktung/


Flößerhaus

Unterm Dach im Flößerhaus, H. LohseAuf der Internetseite des Heimatgeschichtsverein Rechenberg wird das Haus auf der Muldentalstraße 30 mit den Worten „Ein Kleinod in historischer Umgebung“ beschrieben. Und ja, dieses kleine Fachwerkhäuschen, direkt an der Mulde stehend, macht vom Baustil her einen historischen Eindruck. Auch die hübschen gepflegten Häuser und Grundstücke nebenan. Ein Blick über die Schulter lässt uns das Rathaus sehen und den Burgfelsen mit den Fragmenten der Rechenberger Burg. Jetzt wissen wir, dass wir uns im historischen Ortskern befinden, werden neugierig und lassen uns gern einladen, mehr über das Flößerhaus und seine Geschichte zu erfahren.

Alles zur Geschichte auf http://www.hgv-rechenberg.de/floesserhaus.htm

Außerdem: Führungen durch den historischen Ortskern zum Thema Auf den Spuren der Ritter, Flößer und Fischer von Rechenberg. Bei schlechtem Wetter findet die Führung als Vortrag im Flößerhaus statt. Dauer: bis zu 1,5 Stunden Preis: 2,50 € je Person, Kinder bis 10 Jahr frei
Heinz Lohse, Muldentalstraße 49 in Rechenberg,
Terminvereinbarung telefonisch 037327 9958 , 0179 5348943 oder per Mail HLohse4gmx.de

Geöffnet auch zum Tag des offenen Denkmals, bei allen Ortsfesten und oder nach rechtzeitiger Voranmeldung über die Kontaktdaten.

Bauerngarten am Flößerhaus, H. Lohse        Flößerhaus am Fuße des Burgfelsens, H. Lohse

Historische Kinderbuchausstellung in Holzhau

Blick in die Historische Kinderbuchausstellung Holzhau, Sächsische Landsiedlung GmbHVereinshaus in Holzhau, R. Kaden200 Kinderbücher aus den Jahren 1823 bis 1960 sind im Vereinshaus Holzhau auf der Alten Straße 122 in einer Dauerausstellung zu sehen. Diese Ausstellung ist für Kinder interessant, weil sie vielleicht noch nie so alte Bücher gesehen haben. Sie staunen, weil Eltern oder Großeltern diese Bücher kennen, von ihnen erzählen. Ja, diese Ausstellung kann beinahe vergessene Erinnerungen wach werden lassen – erinnern Sie sich noch?

"Sieh einmal, hier steht er,
Pfui! der STRUWWELPETER!
An den Händen beiden.
Ließ er sich nicht schneiden.
Seine Nägel fast ein Jahr.
Kämmen ließ er nicht sein Haar.
Pfui! ruft da ein jeder:
Garst’ger STRUWWELPETER!"  Heinrich Hoffmann

Geöffnet ist die Ausstellung Januar bis März und im Oktober jeweils samstags von 14.00 bis 16.00 Uhr.
Der Eintritt beträgt 1,50 € für alle Besucher, die älter als 10 Jahre sind.

Kontakt: Renate Ullmann, Schanzenweg 17, 09623 Holzhau, Telefon 037 327 7933.

Kirche in Clausnitz

Innenansicht Kirche Clausnitz, L. WunderlichEtwas höher und vom Heimathaus in Sichtweite, die Clausnitzer Kirche. Nach 19 Stufen ein Torhaus in der umschließenden Mauer. Ab hier ist der Blick frei auf den schönen Kirchenbau. 1695 bis 1697, nach einer umfassender Erneuerung und Erweiterung, erhält die Kirche ihr heutiges Aussehen und die barocke innere Ausgestaltung. Sehenswert sind die Holzdecke, Altar, Kanzel und der Taufstein aus dem 17. Jahrhundert. Die Orgel ist allein schon eine Sehenswürdigkeit und die Glocken dieser Kirche haben ihre besondere, eigene Geschichte.
Während einer Führung wird sie erzählt und es wird von der Zeit vor 1697 berichtet. Auch von der Zeit vor der Reformation im 16. Jahrhundert und von der Zeit davor, als unsere Kirche noch eine Wallfahrtskirche war…

Gästeführer Lotar Wunderlich lädt freitags und samstags in der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr nach vorheriger Terminabsprache, telefonisch 037327 7029 oder per Mail wunderlich-clausnitzfreenet.de, zu Führungen ein.

Zugang Kirche im Schnee

Kirche in Rechenberg

Die Kirche in Rechenberg, R. Kaden Heinrich von Schönberg lässt hoch über dem Muldetal in Rechenberg eine Kirche errichten. Die Weihe erfolgt 1619. Sie hat eine Gesamthöhe von 23 m, ist mit Geläut und Orgel ausgestattet und bietet 360 Sitzplätze. Sie wird zu klein und man beschließt 1887 einen Neubau. 1899 bis 1901 entsteht unsere Kirche und der über acht Ecken nach oben auslaufende, 45 Meter hohe Kirchturm unserer neugotischen Saalkirche reicht, so scheint es, bis in den Himmel.
Die Kirche ist nur während der Gottesdienste geöffnet. Ein Aufstieg lohnt sich dennoch und zwar zu jeder Jahreszeit, denn ein Standort, nahe der Kirche, mit schönerem Blick auf das Muldental, das Öko-Bad, den Baumbestand und die Bergwiesen auf dem gegenüberliegenden Hang oder auf den historischen Ortskern mit der Burgruine lässt sich so leicht nicht finden.

Blick auf die Kirche im strahlenden Herbst, Siegmar Wagner

Modellbahnausstellung

Modellbahnausstellungen sind Miniaturwelten, die immer wieder faszinieren und Angebote der digitalen Welt an der Eingangstür zurück lassen.

Die Türen Am Zeisingberg 4 im Ortsteil Neuclausnitz öffnen sich jeden ersten Sonntag im Monat von 13.00 – 18.00 Uhr.
Bei freiem Eintritt sind Kleinanlagen verschiedener Spurweiten (HO, TT, N), eine in Bau befindliche Clubanlage mit dem Bahnhof Holzhau und dem Schwartenberg, Heimanlagen in TT und N sowie Besichtigung und Vorführung einer voll funktionsfähigen Telefonverbindungsanlage und 100er BASA der Deutschen Reichsbahn (SFM Chemnitz) zu bestaunen. Außerdem Fernschreiber, Lichtsignal und andere technische Geräte der DR in Funktion.

Kontakt: Telefon 037327 1244 oder 0152 24156288 Alle Infos auf www.modellbahnland-sachsen.de

 


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