Geschichte:
Als die Zisterziensermönche 1196 das Kloster Osseg im heutigen Tschechien gründeten,
brachten sie fränkische Bauern mit in die Region, die den unwirtlichen
"Miriquidi"-Wald bevölkern sollten. Clausnitz, um ca. 1200 gegründet,
entwickelte sich zum größten Bauerndorf der bis Mitte des 13.
Jahrhunderts böhmischen Herrschaft auf Schloss Purschenstein.
Bis heute erkennt man die für das östliche Erzgebirge typische Form des Waldhufendorfs.
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Der befahrbare Stollen ist ca. 400m lang. Ein lohnender Spaziergang durch die Geschichte.
Man entdeckt unterwegs damals eingemeißelte Jahreszahlen und Zeichen,
alte Stücke der gemauerten Stollen, Schienenreste, das große Gesenk mit glasklarem Felswasser,
den König-David Schacht 2 sowie Gesteinsreste und Kupferkies.
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