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Wappen Clausnitz

Clausnitz

Auf den Spuren der alten Bergleute
Geschichte:
Als die Zisterziensermönche 1196 das Kloster Osseg im heutigen Tschechien gründeten, brachten sie fränkische Bauern mit in die Region, die den unwirtlichen "Miriquidi"-Wald bevölkern sollten.

Touristisches Logo Clausnitz
Clausnitz, um ca. 1200 gegründet, entwickelte sich zum größten Bauerndorf der böhmischen Herrschaft bis Mitte des 13. Jahrhunderts auf Schloss Purschenstein.
Bis heute erkennt man die für das östliche Erzgebirge typische Form des Waldhufendorfs.

Clausnitz

Der Floßgraben ist ein bedeutendes technisches Denkmal. Er wurde 1624-1629 zum Flößen von Holz für die Stadt Freiberg und die dort betriebenen Schmelzhütten gebaut. Dabei dienten die Streichbäume und Prellsteine entlang des Floßgrabens der Uferbefestigung und dem Uferschutz.

Auf den Spuren der alten Bergleute in Clausnitz:
Eine urkundliche Erwähnung aus dem Jahr 1462 weist darauf hin, dass schon zeitig Kupferbergbau in Clausnitz betrieben wurde. Das Clausnitz auf eine lange Bergbaugeschichte zurückblicken kann, belegt das Stollenmundloch des St. Michaelis-Stollens auf dem Emanuel Stehenden noch heute.

Der befahrbare Stollen ist ca. 400m lang. Ein lohnender Spaziergang durch die Geschichte. Man entdeckt unterwegs damals eingemeißelte Jahreszahlen und Zeichen, alte Stücke der gemauerten Stollen, Schienenreste, das große Gesenk mit glasklarem Felswasser, den König-David Schacht 2 sowie Gesteinsreste und Kupferkies.
Mundloch des St. Michaelisstollens in Clausnitz



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