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Sehenswürdigkeiten, Museum, Ausstellungen, und Wanderempfehlungen
Sächsisches Brauereimuseum Das Braurecht wurde bereits 1558 auf das Rittergut in Rechenberg übertragen; die historische Brauerei ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in der Region, da die architektonische Besonderheit darin besteht, dass das Dach des Sudhauses einem umgedrehtenSchiffsrumpf gleicht. Bei einer sachkundigen Führung durch das Museum mit anschließender Bierprobe erfährt der Gast alles Wissenswerte.
Öffnungszeiten und Führungen: Dienstag bis Freitag 11.00 und 14.00 Uhr, Samstag, Tontag und an Feiertagen 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr Ansprechpartner Herr Andreas Meyer Tel.: 037327 88015
RathausGalerie In der RathausGalerie finden ständig wechselnde Ausstellungen statt., wie zum Beispiel Aktmalereien, Hölzer der Welt oder Schülerarbeiten aus Kunst- und WHT-Unterricht. Die Ausstellungsfläche beträgt ca. 40 qm, der Besuch ist kostenfrei und lohnt sich immer.
Öffnungszeiten: Montag 08.00 bis 12.00 Uhr, Dienstag 08.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.00 Uhr, Donnerstag 08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr, Freitag 08.00 bis 12.00 Uhr Ansprechpartner: Herr Jens Herrmann Tel.: 01728463695
Rachelköhlerei Erlebnisköhlerei im Erzgebirge Einst rauchten im Erzgebirge viele Kohlemeiler und produzierten Kohle für die Eisenverhüttung. Die historische Köhlerei ist fast ausgestorben. In der Rachelköhlerei in Clausnitz, mitten im Erzgebirge, können Besucher dieseTradition erleben, lernen die einzelnen Arbeitsschritte der Holzkohleherstellung vom Meileraufbau bis zur Ernte kennen.
Unter dem Motto Mut zur Wildnis - Wildnis statt Schreibtisch gibt es in der Rachelköhlerei buchbare Angebote für Gruppen, Vereine, Firmen, Kindergruppen …
Köhlerkurse, Wildcamps, Kräuterhexencamps, Meilerglühlen bei Nacht u.a.m.
Weitere Infos unter www.rachelköhlerei.de und Fragen auch per Mail an rachelkoehlerei@web.de
Das Flößerhaus Das Gebäude wurde vor 1800 errichtet und ist das letzte Flößerhaus am Originalstandort. Bis 1999 wurde es als Wohnhaus genutzt. Durch das Hochwasser 2002 stark beschädigt, wurde 2003-2004 das Gebäude durch die Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle mit Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz im Rahmen der Hochwasserschadensbeseitigung saniert. Seit dem 03.06.2004 wird es in Erbbaupacht durch den Heimatgeschichtsverein Rechenberg-Bienenmühle e.V. genutzt.
Wir organisieren für Sie eine Führung im Flößerhaus und dem historischen Ortskern auf Voranmeldung ab 4 Personen für 2,- € pro Person. Dauer 1-1,5 Stunden. Anmeldung bitte bei Herrn Heinz Lohse 037327 9958 oder 0179 5348943.
Historische Kinderbuchausstellung Diese Ausstellung findet der interessierte Besucher im Vereinshaus im Ortsteil Holzhau, nahe des Skiliftes auf der Alten Straße
Öffnungszeiten: jeden Samstag 13.00 bis 16.00 Uhr (außer im April und November), Sonderöffnungszeiten für Gruppen ab 4 Personen nach Absprache unter Tel.: 037327 7933
Heimathaus Clausnitz Das Heimathaus ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude, das für die Vereinsarbeit im Ortsteil Clausnitz aber auch für zeitlich begrenzte Ausstellungen im Rahmen von Festen genutzt wird.
Ausstellungs- und Versammlungsraum am Heimathaus Das kleine Gebäude wurde zur 800-Jahr-Feier des Ortes im Juni 2010 wieder hergerichtet und beherbergt nunmher eine hoch interessante Dokumentation, kann aber auch für andere Zwecke genutzt werden. Die Ausstellung erinnert mit zahlreichen Rissen, Karten, Zeichnungen und Fotos an die Geschichte der Mulden- und Neugrabenflöße sowie den historischen Clausnitzer Kupferbergbau.
Besichtigungen, auf Wunsch mit Führung, können telefonisch vereinbart werden unter der Nummer 037327 7538.
St. Michaelisstollen im Ortsteil Clausnitz Die Bergsicherung Sachsen setzte den St. Michaelistollen wieder instand. und es können wieder Befahrungen für Besucher stattfinden. Der Stollen ist ca. 400 m lang und bietet einen lohnenden Spaziergang durch die Geschichte, denn unterwegs entdeckt man damals gemeißelte Jahreszahlen und Zeichen, Schienenreste, das große Genk mit glasklarem Felswasser, den König-David Schacht 2 und Kupferkies.
Befahrung nach Absprache und Voranmeldung beim Heimatgeschichtsverein Rechenberg-Bienenmühle e.V., Ansprechpartner Herr Heinz Lohse 037327 9958 oder 0179 5348943.
Kirche in Clausnitz Erbaut als Wallfahrtskirche wurde die Kirche Kontinuierlich ausgebaut. 1696 erfolgte eine Ernuerung von Grund auf und die Kirche wurde dabei bedeutend vergrößert. Aus dieser Zeit stammt auch die innere Ausgestaltung im Barockstil, welche heute sehr schön und aufwendig restauriert ist. Darüber hinaus ist die Orgel an sich eine weitere Sehenswürdigkeit.
Öko-Bad Das Bad ist in vielerlei Hinsicht umweltfreundlich, vorallem aber, da hier ohne Zugabe von Clor sehr gute, und für Allergieker geeignete, Wasserqualität angeboten wird. So macht Sommer richtig Spaß: 50 m Schwimmbecker, solarbeheizte Duschen, 600 qm Liegefächen, Spielplatz, Gastronomie u.v.m.
Öffnungszeiten: an allen sommerlich warmen und sonnenreichen Tagen im Mai bis September 11.00 bis 20.00 Uhr Ansprechpartner: Herr Jens Fischer 037327 9871
Der Kammweg Erzgebirge-Vogtland tangiert auch unseren Ort und wenn auf dem Wanderführer steht, dass dieser Weg mehr als ein Wanderweg ist, so kann man dem nur zustimmen. 289 km Länge mit teils unberührter Natur, seltenen Formationen, Tieren und Planzen sowie geologischen Attraktionen. 17 Etappen und jede erwandernswert. Das sollte Einladung genug sein, um sich näher zu informieren und dann auf den Weg zu machen. Alles zum Streckenverlauf, zum Wanderführer, der Karte, dem Wanderpass, zu Wanderveranstaltungen oder einem Wanderurlaub unter www.tourismus-erzgebirge.de und www.vogtlandtourist.de
Kräuterpfad in Rechenberg Der Pfad beginnt direkt hinter dem Brauereigelände und man kann an rund 50 gut beschilderten Stationen allein oder geführt von der Kräuterfrau die Pflanzen der Region kennen lernen.
Geführte Kräuterwanderung werden von April bis September angeboten. Ansprechpartner: Frau Kerstin Lehmann 037327 83096
Auf dem Holzweg, einem ca. 3 km langem Themenweg zwischen Teichhaus und Fischerbaude, wird der Wanderer eingeladen, an 11 Tafeln zu verweilen und in etwa 150 Jahre Waldgeschichte einzutauchen: am Ende des Weges weiß er dann, mittels Fotos und Texte eindrucksvoll dargestellt, vieles über Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen, die Bedeutung der Waldwirschaft, das Wachstum der Bäume und die Verwendungsmöglichkeiten von Holz sowie über die Tier- und Pflanzenwelt.
Naturlehrpfad im Trostgrund Auf ca. 3 km Länge kann der Wanderer die typischen Waldpflanzen und Baumarten im Naturschutzgebiet Trostgrund kennen lernen und für die müden Füße im Wassertretbecken Enstannung finden.
Glasmachersteig hat insgesamt eine Länge von 50,3 km und erstreckt sich vom Glashüttenmuseum Neuhausen bis Moldava. Der geschichtsinteressierte Wanderer kann die mit vielen Info-Tafeln zur Glasmachergeschichte ausgestattete Wanderstrecke als komplette Vier-Tage-Wanderung oder in seinen vier Einzelabschnitten erleben.
Floßgrabentour Beginnend unterhalb der Mauer der Tlasperre Flaje zieht sich die Floßgrabentour über 15 km durch die Ortsachaft Cesky Jeretin, um Deutgeorgental bis nach Clausnitz. Rund 200 Jahre wurde das Holz aus unseren Wäldern bis in die Nähe Freibergs geflößt, das dort für den aufstrebenden Bergbau notwendig war, wobei die letzte Flößung 1874 erfolgte.
fva
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